Kalter Wintergarten
Der kalte Wintergarten dient in erster Linie der Überwinterung von Außenpflanzen und wird auch in harten Wintermonaten nur minimal temperiert. Er wird oftmals auch als Orangerie bezeichnet und ist ähnlich einem Gewächshaus ausgestattet. Allerdings dient er zusätzlich als Sitzraum für den Besitzer, der wiederum gesteigerten Wert auf dessen Bepflanzung legt.
Gestaltung des Kaltwintergartens
Tolle Arrangements, die beispielsweise in unseren Breitengraden nur sehr schwer gedeihen würden, sind mittels kaltem Wintergarten zu realisieren. Er bedarf jedoch allzeit einer optimalen Belüftung und den richtigen Pflanzen. Hierzu zählen unter anderem Oleander, Trompetenbäume, Olivenbäume, Feigenbäume, verschiedene Palmenarten, die Agave, der Bambus und einige mehr. Aber auch verschiedene Kletterpflanzen gestalten einen kalten Wintergarten optimal.
Bei den kalten Wintergärten sind die Pflanzen meist weniger Schädlings anfällig, als im warmen Wintergarten. Denn schon die klimatischen Temperaturen wirken dem weitaus entgegen. Vor allem dann, wenn in den Wintermonaten sogar leichte Frosttemperaturen im Wintergarten einkalkuliert werden müssen. Scheint allerdings nur für kurze Momente die Sonne, erholen sich die geeigneten Pflanzen schnell wieder vom Kälteschock.
Blütenpracht durch regenerative Energien
Entscheidet man sich jedoch für leicht exotische Pflanzen, muss bei Frostgefahr eine leichte Temperierung des kalten Wintergartens erfolgen. Beispielsweise mit regenerativen Energien, die eine kostengünstige Heizleistung ermöglichen. Dann aber können auch Pflanzen, wie beispielsweise Guave, einige Orchiedeenarten, Kaffeepflanzen, Bananenstauden, die Passionsblume und dergleichen darin beheimatet werden. Der Vorteil dieser Pflanzen liegt natürlich in ihrer üppigeren Blütenpracht.








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