Pflege
Nur ein gepflegter Wintergarten wird dem Besitzer am Ende die gewünschte Wohlfühlatmosphäre gewährleisten. Deshalb sollte bereits in der Planungsphase über spätere Wartungsmaßnahmen nachgedacht werden. Entscheidend sind in diesem Zusammenhang Höhenangaben, Öffnungselemente, Beschattungsvarianten und dergleichen.
Einige Hersteller bieten heute Pflege- und Wartungsverträge innerhalb ihrer Serviceleistungen den Wintergartenbesitzern an. Die Kosten hierfür stehen in der Regel in einem positiven Preis-Leistungsverhältnis. Zumal zu berücksichtigen gilt, dass professionelle Facharbeiter notwendige Wartungsarbeiten und somit ständige Sanierungsvorgänge dabei gewährleisten. Ebenso besitzen sie für anstehende Reinigungsarbeiten eine perfektionierte Gerätschaft, deren Anschaffungskosten für einen Privatmann nicht unerheblich wären.
Pflegearbeiten
Im Normalfall sind die anstehenden Pflegearbeiten einmal jährlich durchzuführen. Sanierungsmaßnahmen werden erst nach einigen Jahren fällig. In der Anfangszeit (meist vertraglich bis zu 5 Jahren vereinbart) werden sie natürlich als allgemeine Garantieleistungen oftmals kostenfrei durchgeführt. Außer jedoch, der Besitzer ist an auftretenden Schadensfällen durch unsachgemäßen Umgang selbst schuld.
Zu den allgemeinen Pflegearbeiten zählen neben der Reinigung des Wintergartens unter anderem die Überprüfung von Öffnungselementen auf Dichtigkeit, die Inspektion von technischen Anlagen (z.B. Heizung, Steuerelemente, Belüftung, Klimaanlage, usw.), Ausbesserungsarbeiten von Farbschäden und einiges mehr. Es können dabei natürlich auch nur Teilaufgaben in Auftrag gegeben werden. Fristen von spätestens alle drei Jahre sind hierzu empfehlenswert.
Hinzu kommt, dass Pflege- und Wartungsarbeiten zur Energieeffizienz eines Wintergartens positiv beitragen können. Denn das Beheben von undichten Öffnungselementen, das Reinigen von Laufschienen, die Justierung von Geräten und einiges mehr, senken nachweislich den Verbrauch von Strom- und Heizkosten.








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