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Mittwoch, 10. März 2010

Bauformen und Himmelsrichtungen

Je nach Bauform und Himmelsrichtung kann ein Wintergarten optisch sehr verschiedenartig ausfallen. Generell sollte er sich immer an den Baustil der zugehörigen Immobilie anpassen.

Die professionellen Hersteller bieten innerhalb ihres Sortiments bereits mehrere vorgefertigte Bauformen an. Meist in einfacher, rechteckiger Form mit geneigter Dachschräge. Oder noch in mehreckiger Bauform, die gewisse Rundungen darstellen können. Will der Bauherr jedoch einen individuellen Wintergarten errichten, muss eine exakte Neuplanung erfolgen.

Ebenfalls ist bei den Bauformen zu beachten, ob es sich um einen mehrstöckigen Wintergarten handelt, der eventuell auch eine Souterrainwohnung einschließt. Oder aber um einen reinen Dachwintergarten, der gänzlich anderen Baukriterien unterliegt.

Weiterhin spielen die Himmelsrichtungen einen wesentlichen Bestand bei der Bauplanung. Denn anhand dessen müssen die Aspekte der Sonneneinstrahlung berücksichtigt werden. Ein Nordwintergarten obliegt dieser Einstrahlung überhaupt nicht und bedarf eines größeren Heizsystems. Während ein Süd-, Ost- oder Westwintergarten entweder morgens, mittags oder abends einer direkten, natürlichen Wärmezufuhr ausgesetzt ist. Hierzu können auch Kombinationen aus zwei oder drei Himmelsrichtungen in Erwägung gezogen werden.

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