Wärmedämmung – Dichtungsprofile
Nachdem das Glas als Hauptbestandteil des Wintergartens bezeichnet wird, muss gerade hier auf eine hohe Wärmedämmung größter Wert gelegt werden. Dem entsprechend sollte beim Wintergarten ausschließlich spezielles Wärmedämmglas verwendet werden. Als Ratgeber hierfür kann die aktuelle Energie-Einsparverordnung Verwendung finden.
Wärmedämmglas zeichnet sich durch verschiedene Funktionen aus. Zum Einen ist eine hohe Lichtdurchlässigkeit gleichzeitig Garant für einen Eindringen von Sonnenwärme in den Innenraum, so dass dadurch Energie gewonnen werden kann. Auf diese Weise wird passive Energie gewonnen, die nachhaltig die Heizkosten senken lässt. Ausgeglichen werden kann eine zu hohe Sonneneinstrahlung mittels qualitativer Beschattung.
Wärmeglas als Isolierung
Ebenfalls dient Wärmeglas als Isolierung des Komplettraums. Dabei werden die Scheibenzwischenräume mit speziellen Isoliermaterialien, wie z.B. Edelmetall, gefüllt. Weiterhin ausschlaggebend ist eine perfekte Passform und elastische Abdichtung innerhalb der Rahmenprofile. Häufig werden dabei Materialien wie Kautschuk und Silikon eingesetzt und ermöglichen hervorragende Wärmedämmwerte.
U-Wert beachten
Idealer Weise erfragt der Bauherr beim ausgewählten Hersteller die bei ihm verwendeten Verglasungswerte. Ein optimaler u-Wert zeigt ihm an, wie viel Wärme das Glas aus dem Innenraum nach außen entweichen lässt (Wärmeverlust). Ein hervorragender k-Wert unterstütz die Wärmeeinwirkung (Energiegewinnung) vom Außenbereich in den Innenraum (= Sonneneinstrahlung). Ein u-Wert bei Nicht-Wohngebäuden von 1,55 bis 0,58 W/qmK sollte dabei nicht überschritten werden. Bei Wohngebäuden beträgt die Bemessungsgrenze 1,05 bis 0,44 W/qmK.








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